Fallstudien: Einführung prozessoptimierter Finanzplanung mit FairPlanner

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Fallstudien: Einführung prozessoptimierter Finanzplanung mit FairPlanner

September 29, 2020, In Aktuelles, Fairmas Blog

Was unsere Kunden sagen

Wir kennen das alle und tun es im Privatleben regelmäßig – planen wir eine größere Anschaffung, informieren wir uns als Erstes.

Dabei stehen uns im Privaten wie im Geschäftsleben eine Reihe verschiedener Informationsquellen zur Verfügung. An erster Stelle stehen vermutlich unabhängige Testurteile, häufig verbunden mit einem Gütesiegel und/oder Bewertungsnoten, gefolgt von Rezensionen / Beurteilungen von Experten sowie das Urteil von bestehenden Kunden und Nutzern.

Die Digitalisierung von Finanzplanungsprozessen in Hotels und die Einführung von Software für eine ganzheitliche und effiziente Hotelfinanzplanung ist zweifelsohne eine Entscheidung, der eine breit gefächerte Recherche vorgeschaltet sein sollte.

Jedoch existiert für Hotelsoftware kein unabhängiges Gütesiegel, auf das man zurückgreifen könnte. Ein Grund, warum Trusted Shops, TÜV & Co Gütesiegel fehlen, dürfte an der ausgeprägten Komplexität der Hotelbranche liegen. Kein Hotel gleicht dem anderen, jeder Hotelbetrieb hat seine eigene Struktur und individuellen Gegebenheiten und Herausforderungen, wobei Letzteres oft auch als bezeichnenderweise „painpoints“ genannt wird.  

Aber wie immer im Leben gibt es neben Trennenden auch Gemeinsamkeiten und Ähnlichkeiten. So können die über 4000 Hotels, die zu den Kunden von Fairmas zählen, in Cluster mit ähnlichen Merkmalen gruppiert werden.

Unsere Fallstudien greifen drei verschiedene Typen von Hotelunternehmen auf: Das managergeführte Einzelhotel im Luxussegment, der international agierenden Hotelkonzerne mit eigenen Hotels und franchisegeführte Hotels sowie einen der Big Player der Hotelbranche weltweit. Sie skizzieren anonymisiert die jeweiligen Herausforderungen und Zielsetzungen, die zu der Integration von FairPlanner geführt haben und lässt den Kunden selbst bewerten, ob die Digitalisierung ihres hoteleigenen Finanzplanungsprozesses als Erfolg bewertet werden kann.

Fallbeispiele – Nur eine von vielen Informationsquelle für smarte Entscheidungen

Erfahrungen und Meinungen sind wichtig – doch am besten ist es, sich einen eigenen Eindruck zu verschaffen, denn nur Sie kennen jedes Detail Ihrer Anforderungen, Erwartungen und Herausforderungen.

So stehen Ihnen eine Reihe weiterer Möglichkeiten zu Verfügung, mehr über FairPlanner, PickupTracking und Advanced Revenue Planner zu erfahren. Sie haben die Wahl.

Produktbeschreibungen, kompakt auf einer Seite.

Beim „One-Pager“ handelt es sich um die Produktbeschreibung, zusammengefasst auf einer Seite.

Sprechen Sie uns an, wir senden Ihnen gerne die Informationen zu.

Produktvideos: kurz erklärt in 90 Sekunden

Unsere Produktvideos zeigen in ca. 90 Sekunden, welchen Nutzen automatisierte und standardisierte Umsatz- und Kostenplanung mit FairPlanner für Ihren Managementalltag im Hotel hat. Ausgewählte Bilder geben Ihnen einen ersten Einblick, wie einfach und verständlich unsere BI-Lösungen für die effiziente Finanzplanung aufgebaut ist und zeigt beispielhaft bereits in der Software enthaltende vorgefertigte Berichte und Grafiken.

Produktvideo zu FairPlanner

Individuelle Live Demo

Der direkte Weg, Ihre Frage zu stellen und einen wirklichen Einblick in die Funktionen und Flexibilität von FairPlanner, PickupTracking und Advanced Revenue Planner zu erhalten, ist die Live-Demo. Hierfür benötigen Sie ca. 1 Stunde Zeit. Wir zeigen Ihnen die gesamte Software, beantworten Ihre Fragen und unterstützen Sie gerne bei der Erstellung Ihres persönlichen Anforderungskataloges und begleiten Sie von Anfang an bis zur erfolgreichen Integration unserer BI-Lösungen in Ihre hoteleigene IT-Umgebung.  

Sprechen Sie uns an.

Überblick zu den Fallstudien

1.

Das managementgeführte Einzelhotel im Luxussegment:

Hier stand die verbesserte Zusammenarbeit der einzelnen Hotelabteilungen und die schnellere Reaktion auf ungeplante Abweichungen von den Zielvorgaben im Vordergrund. Auch sollten die Ebenen der Abteilungsführung ein leicht zugängliches Instrument zur eigenen Soll-Ist-Kontrolle erhalten..

2.

Der schnell wachsende Hotelkonzern mit Hauptsitz in Deutschland und aktuell 80 Hotels in 3 europäischen Ländern, mit einem breiten Portfolio bestehend aus Franchise und verschiedenen Brands/Ketten:

Hier lag die Herausforderung bei der Einführung von Standards für die Konsolidierung auf Konzernebene bei maximaler Effizienz. Gleichzeitig sollte durch Standardisierung die Vergleichbarkeit der einzelnen Häuser über nationale und regionale Unterschiede verbessert werden.

3.

Der Weltkonzerns mit Fokus auf datengesteuerte Finanzplanung und Controlling:

Das umfangreiche und heterogene Hotelportfolio verteilt über die gesamte Welt, mit einer Vielzahl an unterschiedlichen Informationsbedarfe der verschiedenster Stakeholder, den unterschiedlichen Anforderungen in Bezug auf den Detaillierungsgrad, regionale und nationale Unterschiede, führte zu der Entwicklung einer individuellen Einzellösung.